Schon seit ein paar Stunden stand er vor der Zellentür und betrachtete durch einen Spion die in der dahinterliegenden Zelle gefangene junge Frau. Und je länger er sie inspizierte, desto steifer wurde sein Schwanz, und desto mehr stieg in ihm die Lust auf, sich dieses zarte Wesen vorzunehmen.
Bettina hatte schulterlanges, glattes, in einen Mittelscheitel mit Pony gekämmtes rotblondes Haar und grüne Augen. Sie war splitternackt bis auf ein Kettchen, einen Armreif und silberne Sandaletten mit dicken Sohlen. Sie war gertenschlank und hatte kleine Brüste. Ihre Scham war wie auch die Achseln glatt rasiert. Sie wirkte wie ein Mädchen. Ihrem Gesicht nach zu urteilen hatte sie aber die Zwanzig Jahre bereits überschritten. Bettina saß ihn der völlig weißen Zelle gegen die Wand gelehnt, hatte die Beine angezogen, die Arme darum herumgeschlungen und den Kopf darauf gelegt. Weil ihre Füße dicht beieinander standen, konnte er ihr Geschlecht jetzt nicht erkennen. Aber ihre offenkundige Unsicherheit machte ihn geil. Er hatte den Schwanz aus der Lederhose samt Sack heraushängen und spielte damit. In den Gesäßtaschen spürte er die Werkzeuge, die er für Bettina eingesteckt hatte.
Er wollte die nackte schlanke, ja fast dürre Frau überraschen. Deswegen entriegelte er ganz leise die Tür. Riegel und Scharniere waren gut gefettet, so dass es ihm sogar gelang, die Tür ein wenig zu öffnen, ohne dass Bettina es merkte. Sie hob erst den Kopf und strich sich eine Strähne des rotblonden Haars aus dem Gesicht, als er bereits in ihrer Zelle war und die Tür hinter sich zugeworfen hatte. Mit schnellen Schritten trat er zu Bettina, die ihn aus weit aufgerissenen grünen Augen anstarrte, sich aber erst zu regen begann. Sie wollte sich erheben, aber da stand er bereits vor ihr und griff in ihr Haar. Seine Hände umschlossen ihren Kopf und er zog sie langsam zu sich hoch. Er schaute an ihr herunter, ihre nackten Brüste die sich vorreckten und ihr erschreckter Blick. Dann drückte er sie auf die schmale Betonbank. Zitternd lag sie unter ihm. Sie hatte keine Möglichkeit, sich von ihm zu befreien. Dann klickten die Handschellen. Ihre Hände waren fixiert und wenig später hatte er auch ihre Beine auseinandergedrückt und gefesselt. Sie war bewegungslos. Er kniete sich über sie und umfasste dabei ihre Arme mit den Beinen und setzte sich auf ihre Brust. Sein Schwanz stand der jungen Frau steil aufgerichtet entgegen. Sie begann sich zu regen und verzerrte das Gesicht.
Ihre grünen Augen füllten sich mit Tränen. Sie schüttelte leicht den Kopf. Beinahe zärtlich legte er ihr die Hand auf die rechte Wange und fuhr in ihr Haar. Mit der rechten Hand strich er ihr ein paar Strähnen ihres rotblonden Haars aus dem Gesicht und sagte leise: “Du gehörst mir!” Bettina hatte keine Möglichkeit sich ihm zu entziehen. Sie war gefesselt und er saß auf ihr. Sie starrte auf seinen harten Schwanz und blickte ihm dann in die Augen. Sie flehte ihn stillschweigend an. Er lachte sie aus. Dann stieg er von ihr herunter, griff sich eine Reitgerte, die er mitgebracht hatte und strich damit über ihre Haut. Gänsehaut bildete sich und sie fröstelte. “Du gehörst mir”, wiederholte er und streichelte sie versonnen mit der rechten Hand durch das Gesicht. “Ich werde alles mit dir machen, was ich will. Und wenn du nicht tust, was ich dir sage…” Hier brach er ab Und beugte sich vor. Sein Mund legte sich auf ihren Schoß und seine Zunge leckte über ihre schmalen Schamlippen. Immer intensiver arbeitete sich seine Zunge vor. Ein leises Stöhnen kam jetzt von dem Mädchen, das sich unter seinen Zungenbewegungen spannte. Er spürte, wie ihre Nässe aus ihr herauslief. Gleich würde sie soweit sein.
Er kannte die Frauen, vor allem diese. Gekonnt brachte er sie zum Orgasmus. Dann stand er auf, und ging mit erhobenen Schwanz aus dem Raum. An der Tür drehte er sich noch mal am, musterte sie, grinste und sagte mit leisem, spöttischem Ton: „Ich habe dieses Wochenende noch viel vor mit dir.“ Dann ging er und verschloss die Tür hinter seiner Freundin. Das Spiel hatte begonnen.