Abends im Bistro
Leise romantische Musik erfüllte das Lokal. Flackernde Kerzen unterstrichen das romantische Flair der kleinen, französischen Strandbar. Nina saß in ihrem blauen, rüschenverziertem Sommerkleid, und den offenen schwarzen langen Haaren, ihrem Mann gegenüber. Seit zehn Jahren waren sie jetzt verheiratet. Sie lächelte verlegen in das braungebrannte Gesicht des jungen Kellners, als sie ihn direkt vor sich bemerkte.
Ihr französisch war wirklich nicht dafür geschaffen, mit Kellnern zu flirten. Routiniert bestellt ihr Mann das Essen. „Es ist doch in deinem Sinne”, unterstrich Werner die Richtigkeit seiner Bestellung, obwohl er genau wusste, das Nina Austern nicht ausstehen konnte. Aber das war ihm heute egal. Er grinste lüstern, als er einer jungen Kellnerin nachschaute, die Wein an den Nachbartisch brachte. Gleich darauf erschrak er, als er den kalten Blick seiner jüngeren Ehefrau erhaschte. „Fängt das wieder an”, fragte Nina vorwurfsvoll und blinzelte nervös mit den Augenliedern. „Entschuldige Liebes, heute feiern wir unseren Hochzeitstag.”, entgegnete Werner demütigend und begann mit der halbgefüllten Zigarettenschachtel zu spielen. Nina streckte ihren schlanken Hals und schaute sich im Lokal um. Es waren kaum Gäste anwesend. Alle schienen irgendwie zum Lokal zu gehören. Viele Männer waren anwesend. Hellhäutige, dunkelhäutige, muskulöse, schlanke, große, kleine, blonde, braune, brünette, hässliche, hübsche; alles war vertreten. „Sag’ mal, dass hier scheint nicht unbedingt meine Geschmacksrichtung zu sein, Werner. Was ist das hier für ein Etablissement?”
Ninas Stimme war gedämpft, als habe sie Angst zu laut vor den Fremden zu reden. Werner schaute sich um und begann zu kichern. Dann sagte er: „Alles Gute zum Hochzeitstag, mein Engel. Ich habe dir einen unvergesslichen Abend versprochen und du sollst ihn auch haben. Alle diese Jungs und Mädchen stehen dir zur Verfügung. Der Laden gehört heute Abend uns.” Sie schaute ihn fest an. „Du hast ganz bestimmt nicht an mich gedacht, als du den Laden angemietet hast. Deine perverse Lust hat dich …” Nina wurde durch einen Kuss jäh unterbrochen. Ein junger Mann, mit nur einem Shorts bekleidet, hatte sich an Nina gepirscht und auf ein geheimes Zeichen ihres Mannes hin, hatte er einfach die fremde, junge Frau geküsst. Sie war sicherlich fünfzehn Jahre jünger als ihr Mann. Durch den leichten Protest, die vorsichtig strampelnden Beine und die wild durch die Luft fuchtelnden Arme wurde der junge Mann unbewusst weiter von Nina motiviert. Eine feucht küssende Odyssee seiner vollen Lippen überflutete den weichen Körper der jungen Frau. Nina verlor schnell ihren Widerstand und ließ sich hingebungsvoll von dem Mann verführen. Sie genoss es jetzt sichtlich, sich von dem fremden Mann streicheln und küssen zu lassen.
Werner beobachtete sie und grinste, als er sah, wie Nina sich völlig in ihrer Lust verlor. Mehrere Männer standen jetzt um sie herum und richteten ihre harten Schwänze auf die junge Deutsche. Sie griff einfach wahllos zu. Dann wurde sie angehoben und auf den Boden gelegt. Die Männer bildeten einen Kreis um sie. Sie spürte Hände und Zungen die über ihren Körper wanderten und in ihre Öffnungen eindrangen. Überall weitete man sie, fummelte an ihr, rieb sie fast brutal.. Und dann drangen die ersten Schwänze in sie ein. Mal war es ein einzelner Schwanz der sie gnadenlos zum Höhepunkt ritt, dann wieder hatte sie gleichzeitig drei Schwänze in ihrem Körper stecken. Sie schwebte nur noch. Ihr Mann existierte in diesem Augenblick nicht mehr. Sie wollte nur ihre Lust spüren. Die Luft füllte sich mit heißem Atem und vibrierendem Stöhnen. Sie zählte schon gar nicht mehr ihre Orgasmen. Ihr ganzer Körper war mit Sperma überzogen und dann kam auch noch die junge Kellnerin und beugte sich über sie. Ihre Zunge wanderte über ihren Körper und leckte das fremde Sperma von ihrer Haut.
Dann bohrte sich die kleine, flinke Zunge der Französin plötzlich in ihren Schoß. Nina kam erneut. Heftig zitternd ergab sie sich hilflos den geschickten Zungenspielen der Kellnerin. Ihr Körper war überall angeschwollen. Ihre Brüste, ihre Schenkel, ihre Nippel, ihr Hals, alles war gerötet von saugenden Lippen und Bissen zahlloser Liebhaber, die sie diesen Abend nahmen. Alles in ihr schrie nach mehr. Doch ihr Körper konnte kaum noch die Berührungen ertragen. Endlich. Irgendwann mitten in der Nacht ließen die Männer von ihr ab. Ihr Ehemann saß immer noch auf seinem Platz und schaute sie an. Sein Blick schaute in ihr glückliches Gesicht. Die Rotweinflasche, die vor ihm stand, war fast gelehrt. Er hatte auf ihren gemeinsamen Hochzeitstag getrunken.